COMPENSATION & BENEFITS
Vom Kostenblock zum Profit-Center
Wer Vergütung strategisch führt statt sie nur zu verwalten, steuert Bindung, Leistungsbereitschaft und Liquidität zugleich.
Zwei Modelle im Vergleich
Klassische Kostenstelle
- Budget wird verwaltet und jährlich fortgeschrieben
- Kein Zusammenhang zwischen Ausgaben und Wirkung
- Erfolg wird nicht gemessen
Profit-Center-Modell
- Bestehende Mittel werden auf Wirkung ausgerichtet
- Direkter Zusammenhang zwischen Maßnahme und Ergebnis
- Kennzahlen von Beginn an sichtbar
Die Bausteine
Lohnarten-Optimierung
Einkaufskarte, digitale Essensmarke, Diensthandy, Internetpauschale statt reiner Bruttolohnerhöhung.
Firmeneigenes Versorgungswerk
Pensionszusage bzw. Unterstützungskasse mit eigener Vermögensverwaltung. Das Geld bleibt im Unternehmen.
Sozialausgleich gesichert
Sozialversicherungsleistungen werden im Modell vollständig durch das Versorgungswerk kompensiert.
Praxisbeispiel aus dem Springer-Fachbeitrag
Mittelständischer IT-Dienstleister (GbR, drei Gesellschafter): 75 Mitarbeitende, durchschnittlich 4.000 € Brutto pro Monat, Gesamtlohnsumme 366.015 € pro Monat.
273.092 €
jährliche Ersparnis durch niedrigere Lohnnebenkosten
210.292 €
zusätzliche jährliche Liquidität für den Arbeitgeber
5,87 Mio. €
kumulierter Liquiditätsüberschuss bis zum Renteneintritt der Belegschaft
Quelle: Immo Heinrich, „Moderne Unternehmensführung – Wieso Unternehmen zu Vermögensunternehmen werden“ (Springer), anonymisierte Modellrechnung. Kein Ergebnisversprechen: Übertragbarkeit im Einzelfall mit Steuerberater und Rechtsanwalt prüfen.
Transparent für Ihre Mitarbeitenden
Was Vertrag oder Entgelt der Mitarbeitenden ändert, braucht deren Zustimmung. Wir erklären die Bausteine verständlich, mit Beispielrechnung und Prüfblatt. Information für Mitarbeitende
NÄCHSTER SCHRITT
Wie viel Wirkung steckt in Ihrem Vergütungsbudget?
Im Erstgespräch schauen wir auf Ihr aktuelles Vergütungs- und Benefit-Setup und ungenutzte Potenziale.
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Unternehmensberatung, keine Rechts-, Steuer-, Versicherungs- oder Anlageberatung. Diese erfolgt durch die jeweils zugelassenen Berufsträger.
